gratis-Broker Vergleich - Depots ohne Orderkosten im Test

In unserem gratis Broker Vergleich stellen wir Depots vor, die mit kostenloser Depotführung und kostenlosen Trades werben. Bei fast allen Anbietern fallen tatsächlich keine Ordergebühren an. Bei Trade Republic wird zumindest eine Fremdwährungsgebühr in Höhe von einem Euro erhoben, die als eine Art Ordergebühr anzusehen ist.

Wir haben uns alle low-cost-Broker im Detail angesehen und vergleichen die Angebote. Außerdem zeigen wir, wo die Vor- aber auch die Nachteile der kostenlos Broker liegen. Vorwegnehmen können wir, dass die Konditionen der getesteten Depotanbieter wirklich extrem gut sind. Aus Kostensicht kann man nicht günstiger Aktien und andere Wertpapiere handeln.

In diesem Artikel erklären wir ebenfalls warum die gratis Broker solche Konditionen anbieten können und wieso dies für die "alten" Banken und Sparkassen nicht möglich ist.

Broker ohne Depot- und Orderkosten im Vergleich

    Testsieger        
Anbieter Gratisbroker Depot JustTrade Depot eToro Broker Trading212 Depot
Depotgebühr

0€

0€

0€

0€

0€

0€

negative Zinsen

-0,5%

(wenn Cash > 15%)

Nein

Nein

-0,5%

Nein

Nein

Ordergebühr ab 0€ 1€ pauschal 0€ 0€ 0€ 0€
Mindestwert je Order 500€ 0€ 500€ 500€ 0€ 0€
Ein- / Auszahlung

0€

0€

0€ 0€ Ausz. 5 USD 0,7% bis 3,5%
ETF-Sparpläne

300

300

0 0 0 0
deutsche Einlagensicherung Einlagensicherung X X X

Automatische Steuer Abführung

X X
Auftrag Freistellung möglich X X X
Handelsplätze

gettex

LS Exchange

Xetra usw.

LS Exchange

gettex

LS Exchange

Quotrix

eigene Plattform eigene Plattform
Handelbare Wertpapiere

Alle

7.300 Aktien

500 ETF

50.000 Derivate 

3.600 Aktien

300 ETFs

2.100 Fonds

60.000 Derivate 

6.500 Aktien

1.500 ETFs

500.000 Derivate

5 Kryptowährungen

   
Orderarten bestens, Limit, stop-Loss bestens, Limit, stop-Loss bestens, Limit, stop-Loss Quote, bestens, Limit, Stop, Stop Limit, Trailing Stop Loss, OCO    
Zugang Browser Trading-App Browser App und Browser App und Browser App und Browser
Besonderheiten 

Wertpapierkredit zu nur 2,25%

4€ je Xetra Order

0€ gettex, 1€ L&S

Depotübertrag von und zu Trade Republic möglich

Sparraten ab nur 10€

Viele kostenlose Aktiensparpläne!

  - 0,5% Verzinsung

Einzahlung mind. 200€

Plattform in USD (Risiko beim Umtausch von und in Eur)

Plattform in USD (Risiko beim Umtausch von und in Eur)
             

Warum können einige Broker den kostenlosen Handel anbieten?

In unserem Vergleich stellen wir fünf Broker vor, von denen vier komplett auf eine Depotgebühr oder eine Gebühr für den Kauf bzw. Verkauf von Wertpapieren verzichten. Einige Personen vermuten hinter den gratis Brokern gleich dubiose Unternehmen und beschäftigen sich nicht weiter mit diesen. Dies ist jedoch ein großer Fehler, wenn man Gebühren beim Handel mit Aktien sparen oder sogar komplett vermeiden möchte.

Eine Bank bzw. ein Broker möchte Geld verdienen. Dies trifft ebenfalls auf die gratis Broker zu, auch wenn diese vom Kunden keine Gebühren für den Handel oder die Verwahrung der Wertpapiere verlangen. Wie verdient ein no-cost-Broker aber dann sein Geld, wenn es nicht vom Kunden kommt? 

Einnahmen der Gratis Broker

Die Finanzierung der kostenlosen Broker, zumindest bei Trade Republic, Gratisbroker und just Trade, stützt sich auf zwei Säulen (Smartbroker bietet zusätzlich den kostenpflichtigen Handel über Xetra und Co an). Zum einen erhalten die Broker Provisionen von den Handelsplätzen an denen ihre Kunden die Aufträge platzieren. Dies klingt kurios, ist aber so. Auch normale Banken und Broker erhalten von speziellen Handelsplätzen Gebühren, wenn sie an diese Aufträge vermitteln. Für den Kunden stellt dies kein Nachteil dar, da die angebotenen Kurse an Xetra gebunden sind. Wir gehen etwas weiter unten genauer auf die Handelsplätze und Kurse ein.

Neben den Einnahmen für die Vermittlung der Aufträge an die jeweiligen Handelsplätze verdienen die Broker noch durch Bestandsprovisionen. Jeder ETF und Fonds, egal bei welchem Broker oder welcher Bank gekauft, verursacht laufend minimale Gebühren. Diese Gebühren lassen sich je ETF bzw. Fonds aus der TER (Total expense ratio) ablesen. Bei ETFs liegt diese "Verwaltungsgebühr" bei 0,01% bis ca. 1% jährlich und wird laufend aus dem Fondsvermögen entnommen. Der ETF-Anbieter (z.B. ishares, xtracker, comstage usw.) gibt einen Teil dieser Provision an die Bank bzw. den Broker weiter.

Wichtig zu wissen ist, dass diese Gebühr nicht nur bei gratis Brokern anfällt. Jeder Depotanbieter, egal ob Direktbank oder Sparkasse verdient an den jährlichen Fondsgebühren. Aus diesem Grund bieten einige Direktbanken bereits seit Jahren kostenlose ETF-Sparplänen an und verzichten zumindest beim Kauf der ETFs im Rahmen eines Sparplans auf Gebühren. Die gratis Broker bieten den kostenlosen Erwerb von Fonds und ETFs  nun eben nicht nur im Rahmen eines Sparplans, sondern immer an. Außerdem ist bei ihnen selbst der Verkauf der ETFs kostenlos möglich.

Die genannten Erlösquellen haben jedoch alle Banken und Sparkassen. Wieso werden dann überhaupt noch Kosten für Wertpapieraufträge verlangt? Um dies zu verstehen muss man sich auch die Kosten der gratis Broker ansehen.

Ausgaben der Gratis Broker

Die genannten Einnahmequellen der gratis Broker zapfen alle Depotanbieter und Banken an. Die extremen Konditionen können daher nur durch eine extrem schlanke Kostenstruktur ermöglicht werden. Von der Kostenseite her haben die neuen Broker Vorteile, die die etablierten Banken nicht haben:

  • Fokussierung einzig und allein auf das Wertpapiergeschäft und keine Randbereiche
  • Geringer Mitarbeitereinsatz durch neuste Technik und IT
  • Keine Beratung oder Filialen
  • Zum Teil selbst kein telefonischer Support
  • Zum Teil nur Zugang über Trading-App oder Desktop PC (Browser)

Die geringen Einnahmen würden einer klassischen Bank bei weitem nicht reichen, um ihre Kosten zu decken. Aufgrund der niedrigen Fixkosten der low-cost-Broker können sie sich jedoch ausreichend  finanzieren. Das das Konzept des gebührenfreien Handelns nachhaltig ist, hat z.B. RobinHood in den USA beweisen. RobinHood verzichtet in den USA seit einigen Jahren auf sämtliche Ordergebühren, schreibt dennoch Gewinne und konnte den etablierten Banken und Brokern beträchtliche Marktanteile streitig machen.

Nachteile der kostenlosen Broker

Auf der Detailseite zu jedem vorgestellten Broker gehen wir detaillierter auf eventuelle Nachteile ein und zeigen, was der Broker im Vergleich mit einer "normalen" Direktbank nicht anbietet. Hier sollen eventuelle Nachteile allgemein genannt werden. Jedem Interessenten muss bewusst sein, dass man aufgrund der kostenlosen Tradegebühren in Sachen Leistungsumfang und Service ein paar Abstriche machen muss.

Allerdings spart keiner der deutschen Anbieter an der Sicherheit. Trade Republic, Gratisbroker, just Trade kooperieren mit deutschen Banken, so dass die Kundengelder über die deutsche Einlagensicherung abgesichert sind. Smartbroker arbeitet mit der französischen Großbank BNP zusammen, sodass immerhin die französische Einlagensicherung greifen würde. Die Wertpapiere im Depot des Kunden sind generell sicher, da diese dem Kunden und nicht der Bank bzw. dem Broker zugeordnet werden.

Folgende Nachteile haben die kostenlosen Broker

  • Keine Beratung / kaum Support
  • nicht alle (exotischen) Wertpapiere handelbar
  • nur ein oder wenige Handelsplätze (dennoch gute Kurse)
  • oft nur begrenztes Angebot an Fonds / ETFs
  • nicht alle Orderarten möglich und keine spezielle Handelssoftware (z.B. zur Chartanalyse)
  • noch relativ junge Unternehmen (Startschwierigkeiten bei der Technik?)

Bei eToro und Banking212 kommt noch als Nachteil hinzu, dass es sich um ausländische Anbieter handelt. Es gilt somit nicht die deutsche Einlagensicherung, Freistellungsaufträge können nicht eingerichtet werden und die Abführung der Abgeltungssteuer erfolgt nicht automatisch. Außerdem werden beide Plattformen in USD geführt, wodurch Einlagen und Auszahlungen einem Wechselkursrisiko unterliegen.

Vorteile der kostenlosen Broker

Die Vorteile der gratis Broker liegen auf der Hand, nämlich die fehlenden Depot- und zum Teil Ordergebühren. Wer mit den weiter oben  genannten und den brokerspezifischen Nachteilen leben kann, hat die Möglichkeit seine Depot- und Tradinggebühren auf Null zu senken. 

Die kostenlosen Ordergebühren sind ein riesiger Vorteil. Gerade bei kleineren Ordervolumen von nur ein- oder zweitausend Euro fallen die sonst üblichen Ordergebühren stark ins Gewicht. Bei den meisten Direktbanken zahlt man bestenfalls 6€ und in der Regel eher 10 bis 15€, selbst für den Kauf sehr kleiner Positionen. Bei den meisten Filialbanken und Sparkassen zahlt man deutlich höhere Gebühren für den Erwerb von Aktien und anderen Wertpapieren.

>>> Wer im Jahr 50 mal Aktien kauft oder verkauft würde bei Trade Republic nur 50€ an Gebühren bezahlen müssen. Bei einer günstigen Direktbank wäre mit Kosten von ca. 500€ zu rechnen. Beim Gratisbroker oder Smartbroker würden dagegen überhaupt keine Gebühren für den Kauf oder Verkauf der Aktien anfallen.

Neben dem extrem günstigen oder sogar komplett kostenlosen Wertpapierhandel bieten die gratis Broker zum Teil jedoch noch weitere Vorteile, wie oft ausgereifte Trading-Apps. N26 hat es im Bereich der Girokonten vorgemacht und das Online-Banking auf eine Smartphone-App verlegt. Andere Zugangswege wie z.B. über einen klassischen PC werden dagegen nicht angeboten. Durch die technische Fokussierung auf die App ist diese wirklich gelungen und sehr intuitiv zu bedienen. Außerdem tut es der Übersicht gut, das nicht sämtliche Leistungen einer klassischen Bank angeboten werden.

Bei Trade Republic gefällt uns die Smartphone-App auch sehr gut. Die "Schnörkellosigkeit" erleichtert die Bedienbarkeit enorm. Ein einziger Zugangsweg zum Depot ist besser als mehrere unausgereifte Zugangsmöglichkeiten (z.B. Hotline, App, Browser, FAX)

Bester gratis Broker im Vergleich

Testsieger DepotVon allen getesteten Brokern gefallen uns die Angebote von Smartbroker und Trade Republic am besten. Dies mag etwas merkwürdig erscheinen, da es sich zumindest bei Trade Republic nur der Werbung des Unternehmens nach um einen Broker komplett ohne Ordergebühren handelt. Bei Trade Republic fällt bei jedem Kauf bzw. Verkauf (außer bei Sparplänen) eine Fremdkostenpauschale in Höhe von einem Euro an. Trade Republic ist somit kein echter gratis Broker, wenn man es ganz genau nimmt.

Die sehr günstigen Ordergebühren sind wir allerdings bereit in Kauf zu nehmen, da Trade Republic von allen getesteten Brokern die unser Meinung nach die beste Trading-App und ein sehr gutes Gesamtpaket bietet. Bei Trade Republic gibt es zum Beispiel kein Mindestordervolumen (500€ bei Gratisbroker, Smartbroker und justTrade) und auch keine negativen Verzinsung für Einlagen auf dem Verrechnungskonto (-0,5% bei justTrade und Smartbroker). Außerdem werden bereits viele kostenlose ETF-Sparpläne angeboten und es lassen sich Kaufaufträge limitieren und Positionen mit einem Stop-Kurs absichern, was z.B. bei justTrade noch nicht der Fall ist.JustTrade punktet etwas durch den Handel mit Kryptowährungen, der allerdings nicht für alle Anleger interessant sein dürfte.

Außerdem macht Trade Republic bei den Sparplänen ein sehr gutes Angebot. Sparraten ab 10€ helfen besonders jüngeren Kunden regelmäßig Geld in Wertpapiere anlegen zu können. Darüber hinaus ist Trade Republic der einzige uns bekannte Broker, der kostenlose Aktiensparpläne anbietet. Man kann somit regelmäßig kleinere Beträge in Aktien sparen, ohne Kaufgebühren bezahlen zu müssen. Mit ca. 1.000 Aktiensparplänen (sparplanfähige Aktien) übertrumpft Trade Republic die Angebote sämtlicher Direktbanken.

Der Smartbroker bietet Handelsmöglichkeiten einer normalen Direktbank zum Discountpreis an. Man kann über gettex kostenlos handeln (wie bei Gratisbroker), zahlt über Lang und Schwarz nur einen Euro (wie bei Trade Republic) und kann an allen anderen deutschen Handelsplätzen für nur vier Euro zzgl. eventueller Fremdgebühren traden. Für uns bietet der Smartbroker das insgesamt beste Gesamtpaket. Das Extra der zusätzlichen Börsenplätze ist allerdings nur dann ein echter Vorteil, wenn man es auch nutzt. Wer hauptsächlich kleinere Positionen tradet (maximal 2.000€) benötigt kein Depot beim Smartbroker. Die einfach zu bedienende Trading-App von Trade Republic ist ein Vorteil, der gerade Einsteigern und jungen Leuten gefallen sollte.

Im Vergleich mit eTotro und Trading212 setzt sich TradeRepublic unter anderen auch durch seine Übersichtlichkeit durch. eToro und Banking212 sind eigentlich auf CFD-Handel spezialisiert und bieten den kostenlosen Kauf von Aktien nur nebenbei an. Die größte Schwäche der ausländischen Broker ist allerdings die fehlende Einlagensicherung und die steuerlichen Nachteile. eTotro und Banking212 haben andere Vorteile, sind aber keine klassischen gratis Broker.

Wer einen extrem günstigen Broker mit einer ausgereiften Smartphone-App sucht, sollte sich daher - unserer Meinung nach - für Trade Republic entscheiden.

Wer wirklich jegliche Ordergebühren vermeiden möchte und auch mit einem Mindestordervolumen leben kann, sollte sich genauer mit Smartbroker und Gratisbroker befassen. Der Broker JustTrade hat Potential, allerdings noch zu viele offene Baustellen (z.B. kann bisher kein Freistellungsauftrag hinterlegt werden und Aufträge können nicht mit Limit aufgegeben werden).

Wir berichten auf gratisbroker-vergleich.de laufend über weitere Verbesserungen und Änderungen der vorgestellten Depots. Falls neue und seriöse Angebote hinzukommen, werden wird diese ebenfalls testeten und hier vorstellen.

Depotübertrag zu einem gratis Broker

Bei allen vorgestellten Depots ist einen Depotübertrag zu einem anderen Anbieter möglich. Bei den deutschen Brokern ist dies sogar komplett kostenlos, da dies so gesetzlich vorgeschrieben ist. Wer mit seinem Depot bei justTrade, Smartbroker, Trade Republic oder gratis Broker nicht zufrieden sein sollte, kann somit problemlos und kostenlos seine Wertpapiere übertragen lassen. Es können jedoch (geringe) Gebühren durch die Verwahrstellen der Papiere erhoben werden. Dies ist mir persönlich bei einigen ausländischen Aktien passiert. Die Gebühren dafür sind jedoch verschwindend gering und fallen bei jedem Depotwechsel an und nicht nur, weil man von einem kostenfreien Broker wechseln möchte. Mit dem Depotwechsel muss man die Bank beauftragen, die das neue Depot führt. Bei den bekannteren Direktbanken ING, comidrect, flatex oder z.B. DKB findet man die Formulare für den Depotwechsel bzw. Übertrag von Wertpapieren auf deren Websiten oder direkt im Login-Bereich des Online-Bankings.

Möchte man jedoch mit einem bestehenden Depot zu einem der vorgestellten low-cost-brokern wechseln, ist dies nur bei Smartbroker und Trade Republic möglich. In beide Depots ist somit auch der Übertrag von Wertpapieren aus einem anderen Depot möglich. JustTrade oder der Gratisbroker bieten diese Leistung (bisher) nicht an. Gratisbroker begründet den Schritt damit, dass über sie nicht alle Wertpapiere gehandelt werden können. Der gezielte Übertrag bestimmter Aktien ist leider dennoch nicht möglich. Wer mit seinem kompletten Depot umziehen möchte, kann dies bisher somit nur zu Trade Republic tun.

Tipp: Vor einem Depotumzug zu Trade Republic sollte man prüfen, ob die vorhandenen Papiere über Trade Republic handelbar sind. Bei den meisten Aktien ist dies kein Problem. Bei Fonds und ETFs ist das Angebot von Trade Republic und den anderen Discountbrokern jedoch eingeschränkt. Überträgt man Wertpapiere, die über das annehmende Depot nicht handelbar sind, werden diese automatische (bestens) verkauft. Um dies zu vermeiden sollte man am besten vor dem Depotwechsel überprüfen, ob die Werte nach dem Übertrag handelbar wären. Möchte man sein altes Depot nicht schließen, kann man auch nur bestimmte Positionen übertragen oder alternativ die fraglichen ETF und Fonds vorab verkaufen.

Beim Smartbroker gibt es diese Probleme nicht, da man auch auf verschiedene Handelsplätze zugreifen kann. Alle über einen deutschen Handelsplatz gekauften Wertpapiere (Aktien, ETFs und Fonds) können somit mit einem Wertpapierdepot von Smartbroker verwahrt und gehandelt werden.